Huhu Knusperkokos!
Sicher deine Vertonung ist jetzt kein klassisches Beispiel, aber es gefällt mir wie du arbeitest, weil man dir durchaus Absicht unterstellen kann, wenngleich ich woanders von fehlenden technischen Möglichkeiten las.
Es ist anstrengend die Vertonung anhand des geschriebenen Textes nachzuvollziehen.
Ein gesprochenes Echo, wie es in leeren Wohnräumen vorkommt, ein musikalischer Singsang, ein Staubsauger (oder Bohrmaschinen -brummen.
Die erste Strophe ist wirklich richtig schön, dann fängt das akustische Unbehagen etwas an, Überschneidungen der einzelnen Strophen sorgen dafür, dass sich Textstellen nachträglich an mehr oder weniger (un)möglichen Stellen wiederholen und unterstreichen. Insgesamt strudelst du Bilder durcheinander, Spukgestalten, Träume. (K)Ein Neuanfang eines Pärchens. Das Zusammenziehen ist das Ende?!
Ich habe mich vorher wenig mit dem geschriebenem Text beschäftigt, aber deine Interpretation, die ich hier hören kann, zieht mich irgendwie mit in einen Strudel aus Bildern, dem man nicht mehr so leicht entfliehen kann.
Die klare Wiederholung des letzten Verses am Ende irritiert mich dann aber doch etwas.
Nein, ich weiß nicht wie oft ich den Text jetzt für diesen Kommentar gehört habe. Aber ich mag deine Stimme und die etwas ungewöhnliche Art der Vertonung.
Liebe Grüße,
Sternchen